„NAK-karitativ“ half bei der Cholerabekämpfung in Angola

Dortmund/Luanda. In diesem Jahr grassierte die Cholera in Luanda, der Hauptstadt von Angola. Hauptursache war verschmutztes Wasser. Besonders Kinder und Mütter, Alte und bereits Kranke wurden krank. Mittlerweile ist die Choleraepidemie abgeklungen. Dazu haben internationale Hilfen und die Unterstützungen vieler Organisationen, auch von „NAK-karitativ“, beigetragen.

Angola ist ein Land, das über Erdöl, Gold, Diamanten und andere hochwertige Bodenschätze verfügt. Dennoch ist die Versorgung der Bevölkerung in den ärmeren Stadtvierteln der Hauptstadt mit sauberem Trinkwasser immer noch nicht sicher gestellt. Dies führte vor wenigen Wochen zu einer akuten Choleraepidemie. Die „ANAC“, das Hilfswerk der Neuapostolischen Kirche in Angola, bat um Unterstützung zur Anschaffung von Medikamenten und Desinfektionsmitteln. Das medizinische Personal aus der kircheneigenen NAK-Klinik Corimba betreute besonders schwere Fälle stationär und leistete wichtige Aufklärungsarbeit unter der Bevölkerung. Auch die fachgerechte Desinfektion von Brunnenanlagen mit Chlorpräparaten war Teil der Arbeit.

„NAK-karitativ“, die deutschlandweite Hilfsorganisation der Neuapostolischen Kirche, stellte 22.000 US-Dollar als Soforthilfe bereit.

Lesen Sie unseren Bericht auf der Webseite von „NAK-karitativ“.

15. Dezember 2006