Die neue Kirche am Ortseingang von Tessin (Foto: NAK Nord)

Einweihung der neuen Kirche in Tessin

Tessin. Nur fünf Monate währte die Bauzeit. Die neue Kirche im mecklenburgischen Tessin konnte der glücklichen Gemeinde noch vor Weihnachten übergeben werden. Bezirksapostel Karlheinz Schumacher wählte für den Einweihungsgottesdienst das Bibelwort aus dem ersten Buch Mose 28,17: „Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels.“

Wie die Gebietskirche Norddeutschland mitteilt, war die kurze Bauzeit durch die gute Zusammenarbeit von Behörden, Architekten, Bauleuten und der fleißigen Mitarbeit der ganzen Gemeinde möglich geworden. Erfahrungen mit der baugleichen Kirche in Goldberg waren ebenfalls sehr hilfreich. Durch die kurze Bauzeit seien auch erhebliche Planungskosten eingespart worden, teilt die Kirchenleitung mit.

Bürgermeister Fred Ibold freut sich, dass durch den Neubau am Ortseingang von Tessin ein städtebaulicher Missstand beseitigt werden konnte und ein neues Gemeindehaus in unmittelbarer Nachbarschaft der evangelischen Kirche entstanden sei. Gemeinsam Gott loben und preisen, und allen Bürgern eine Heimat für ihre Seele geben, ist der Wunsch des Bürgermeisters für die Zukunft. Pastor Martin Weste von der evangelischen Kirchengemeinde freut sich über seine neuen Nachbarn, an die er sich nun schon richtig gewöhnt habe.

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26 December 2008