50.000 Schweizer Franken für Oikocredit

Zürich. Eine 50.000 Schweizer Franken Spende der Neuapostolischen Kirche Schweiz geht an Oikocredit, eine Einrichtung der Ökumene. Oikocredit vergibt Kleinkredite zur Gründung von Kleinbetrieben und ermöglicht so den Weg zum selbständigen Broterwerb benachteiligter und ausgegrenzter Menschen. Viele Kleinunternehmer dürfen inzwischen auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken und konnten sogar weitere Arbeitsplätze schaffen.

Millionen Menschen in Lateinamerika, Afrika, Asien und Osteuropa leben trotz harter Arbeit in tiefer Armut. Die Arbeitslosigkeit ist erschreckend hoch und Chancen, dieser Situation zu entkommen, gibt es kaum. Oikocredit ist vor 30 Jahren aus der Oekumenischen Bewegung entstanden und hat sich zum Ziel gesetzt, mit Mikrokrediten die Chancen zu verbessern und Brücken zwischen Besitzlosen und Besitzenden zu bauen. Bei der Gründung stand der damalige Niederländische Finanzminister Wim Duisenberg mit Rat und Tat zur Seite. Heute ist Prinzessin Maxima der Niederlande Präsidentin von Oikocredit.

Der Stiftungsrat der Neuapostolischen Kirche Schweiz lobte auch das christliche Engagement von Oikocredit. Lesen Sie mehr auf der Webseite der NAK Schweiz.

27 June 2006