Impuls November 2026

Freude – das Problem ist, dass es in der Gesellschaft, mitunter in der Kirche oder im persönlichen Leben zurzeit vielleicht sehr viel Freudlosigkeit gibt.

Wenn wir in die Gesellschaften schauen, in den vergangenen Monaten und Jahren, gibt es so viel Freudlosigkeit. So viel Leere, die empfunden wird, und es gibt auch innerhalb unserer Kirche hier und da Freudlosigkeit. Wir brauchen nur in unser eigenes Leben zu schauen: Es gibt Situationen, die so entsetzlich sind.

Doch ist überall zu spüren: „Wir wollen Freude!“ Die Menschen um uns herum, die Gesellschaften, die Gemeinden, auch wir ganz persönlich in unserem Leben, wir wollen Freude. Wir haben alle tiefe Sehnsucht nach Freude. Die Frage ist aber: Wie geht das? Apostel Paulus gibt Antwort: „Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!“ (Philipper 4,4)

Die Freude, über die Apostel Paulus schreibt, ist eine ganz tiefe, schöne, einfache Freude. Bei dieser Freude geht es um Nähe, um Vertrauen, um Liebe, um Zu-Hause-sein, um geöffnete Arme. Diese Freude hat immer und ewig Bestand. Diese Freude entspringt aus unserer Beziehung zu Gott, oder besser gesagt, aus der Beziehung Gottes zu uns.

Aus einem Gottesdienst des Stammapostels

November 2026