Foto: NAC USA

Ein Trostwort zum 5. Jahrestag des 11. September!

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New York. Stammapostel Wilhelm Leber, der sich zurzeit in den USA aufhält, nutzte den Gottesdienst am 10.09.2006 in New York für ein besonderes Trostwort. Überall und besonders in New York wird an die Tragödie des 11.09.2001 erinnert. Dazu das geistliche Oberhaupt der Neuapostolischen Kirche: „Wir beten immer wieder für die Seelen derer, die starben. Unser Mitgefühl ist mit denen, die damals ihre Angehörigen verloren und die heute noch darunter leiden.“

Im Gottesdienst las Stammapostel Wilhelm Leber ein besonderes Wort aus der Heiligen Schrift vor, das Mut für die Zukunft geben soll, wie er sagte: „Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt.“ Diese Gedanken aus Hebräer 12,28 sollten in besonderer Weise den Glaubensgeschwistern in New York dienen, so der Stammapostel. Viele von ihnen sind direkt betroffen durch die tragischen Ereignisse des Terroranschlages von vor 5 Jahren.

11. September 2006